In diesem Blog sind einfachste bis sinnloseste Gedankensprünge meines Kopfs enthalten, wie sie kommen und gehen=)
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Der Autor versichert, dass die auf ArtisteyeLive geposteten Texte nicht autobiographisch zu sehen sind und es sich um erfundene Geschichten und Begebenheiten handelt.
Donnerstag, 14. April 2011
Einer bleibt
Mir war nicht ganz klar, wie ich hier her gekommen bin, und dass mit diesem Traum von einem Mädchen, welches sich vor mir ausstreckte, von daher schien es mir äußerst unwichtig zu sein, wieso ich in einem Zimmer und auf einem Hochbett, was meinem sehr ähnelte über sie gelehnt lag, ebenso wie sie, deren Körper mir so unfremd war wie mein eigener und ihr Bauch, der leer und unernährt vor mir blank lag. Ihre schmalen Augen bogen sich unter ihrem Lächeln zu kleinen Monden und schienen so, ihre Interesse zu mir auszustrahlen. Ich bin mir nicht mehr ganz im Klaren, über was wir geredet haben mussten, jedoch musste es sie erfreuen, deswegen gehe ich davon aus, dass wir nicht viel zum reden hatten, denn vielleicht ließen wir unsere Taten für uns sprechen. Ich muss ihr den Bauch mit der Hand abwärts gestrichen sein, denn ich konnte durch dessen Flachheit ihren Venushügel spüren, wie er durch ihre leichten Haufundabbewegungen sich meiner Hand entgegenstreckte und mir Ihrer anbot. Außer uns beiden war noch jemand im Raum, ich sah nur kurz über das Bettkitter hinunter, wo noch jemand auf einem zweiten Bett, jedoch ein normales, mit einem Mädchen sich zu vergnügen schien. Das alles interessierte mich nicht, denn meine Hände fanden auf dem Weg über die weiche Haut des Mädchens immer neue mir bekannte Eigenschaften.
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